Oberbürgermeister Sebastian Remelé und die Wirtschafts- und Finanzreferentin Frau Dr. Keck informierten sich im April 2026 vor Ort über unser Unternehmen.
Die Ankündigung unseres ersten eigenen Produkts durch die Übernahme der Toleranzringsparte von Bosch Rexroth zum Jahreswechsel 2025/26 hat für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Auch die Wirtschaftsförderung der Stadt Schweinfurt meldete sich für einen Besuch in unserem Betrieb an. Ende April kamen der scheidende OB Sebastian Remelé und die Wirtschafts- und Finanzreferentin Dr. Anna Barbara Keck zu uns, um sich über unsere aktuelle Unternehmenssituation und die Neuerungen zu informieren. Begrüßt und herumgeführt wurden sie von unserem Geschäftsführer Thomas Kritzner und unserem Prokuristen Manfred Knittel.
Zu Beginn des Besuchs erhielten die Gäste einen Überblick über die Historie der Kritzner Metalltechnik GmbH bis zum heutigen Stand, zentrale Kennzahlen sowie die Produkte, die im Kundenauftrag gefertigt werden. Im Anschluss folgte ein Rundgang durch die Produktionshalle des Betriebs. Dabei standen automatisierte Fertigungsprozesse, insbesondere in den Bereichen Fräsen, CNC-Drehen, Schleifen und Sägen im Fokus. Außerdem wurde ein kurzer Einblick in unsere Werkzeugmanagement-Software KrickTool gegeben.
Besonderes Interesse fand die Toleranzringfertigung. Die Gäste erhielten Einblick in das neue Geschäftsfeld sowie dessen positive Entwicklung innerhalb der kurzen Zeit.
Als weiteres Produkt außerhalb des Bereiches der Metalltechnik wurde unseren Gästen das Bio-Reinigungsmittel Biofilon vorgestellt, das universell im privaten und gewerblichen Bereich, beispielsweise in Fettabscheidern und Kläranlagen, einsetzbar ist. Manfred Knittel, der auch als Geschäftsführer der Biofilon GmbH fungiert, erklärte, dass auch diese Kritzner-Unternehmensbeteiligung zukünftig wachsen soll und aktuell für weitere Anwendungsbereiche Pilotkunden sucht.
Zum Abschluss des Unternehmensbesuchs zogen alle Beteiligten eine positive Bilanz. Der offene und konstruktive Austausch machte unser Potenzial – auch der neuen Geschäftsfelder – deutlich. Oberbürgermeister Sebastian Remelé betonte: „Die mittelständischen Unternehmen sind in unserer aktuellen wirtschaftlichen und finanziellen Situation ein besonders wichtiger Faktor für die Stadt Schweinfurt.“
Thomas Kritzner und Manfred Knittel freuten sich ihrerseits über den Austausch. Die wiederkehrende Kommunikation mit der Stadtspitze und insbesondere der Wirtschaftsförderung hat schließlich nur Vorteile.

